• Gepostet von Jonas
  • 30. Apr. 2019

Welcher Wintergarten passt zu mir?

Beim Thema Wintergarten denken die meisten Menschen zunächst an unterschiedliche Bauformen. Kaum jemand weiß allerdings, dass es Wohnwintergärten, mittelwarme Wintergärten, Kaltwintergärten und Sommergärten gibt. Zwischen diesen Typen gibt es große Nutzen- und Kostenunterschiede. Deshalb sollte man sich vorher genau überlegen, wann und wie der Wintergarten genutzt werden soll. Ein Wintergarten sollte aber vor allem zur eigenen Lebensvorstellungen passen.

Grundsätzlich sollte man sich die Frage stellen: Wie und wann möchte ich meinen Wintergarten nutzen?

Erst wenn ich mir diese Frage beantwort habe, kann ich mir Gedanken über die Ausrichtung, die Materialien, die verschiedenen Bauformen und weitere Anforderungen machen. Die entscheidende Frage ist: Möchte ich den Wintergarten das ganze Jahr über nutzen auch wenn es draußen kalt und windig ist oder lebe ich in einer Sonnenregion und mir reicht die Nutzung in der Sommersaison? Bei einer ganzjährigen Nutzung bei gleichbleibenden Innentemperaturen kommt ein Wohnwintergarten in Frage. Dieser kann beim Neubau direkt mit eingeplant werden oder nachträglich angebaut werden. Ein Wohnwintergarten ist eine direkte Wohnraumerweiterung und bietet die selben Nutzungsmöglichkeiten, wie ein normaler Raum innerhalb eines Hauses, mit dem Unterschied, dass dieser durch große Glaselemente und ein offenes Design den Wohnraum mit Licht durchflutet und ein echter Hingucker ist. Wer mit den Gedanken spielt sein Eigenheim mit einem Wohnwintergarten zu erweitern sollte sich aber über folgendes im Klaren sein:

Der Wohnwintergarten kann wie ein klassischer Wohnraum genutzt werden, hat allerdings auch ähnliche Anforderungen.

Die Vorteile des Wohnwintergartens liegen auf der Hand: Individuelle Nutzungsmöglichkeit, Wohnraumerweiterung, ganzjährige Nutzungsmöglichkeit und die Aufwertung der Immobilie. Allerdings ist der Bau des Wohnwintergartens mit viel Planungsaufwand, Bauanträgen und Genehmigungen verbunden.

<<Lesen Sie hier alles zu den Themen Baugenehmigungen und Anforderungen>> Der Aufwand hingegen lohnt sich, wenn Sie mitten im Winter im Warmen sitzen und die Schneflocken über Ihnen auf das Glasdach rieseln oder Sie abends mit Freunden gemeinsam im Garten kochen. <<Alle Vor- und Nachteile eines Wohnwintergartens können Sie hier nachlesen>>

Wer sich nun den Kopf über die damit verbundene Bürokratie zebricht kann beruhigt sein. Als Gründungsmitglied des Wintergartenfachverbands unterstützt Sie die Firma Jechnerer selbstverständlich bei jeglichen Anträgen, sowie mit der Koordinationen der Einzelgewerke.

Der Wohnwintergarten ist ein ganzjährig nutzbares Objekt und kann individuell genutzt werden. <<Lassen Sie sich inspirieren: Trends 2019: Designerküche im Wohnwintergarten, Moderner Wintergarten trifft auf Altbau.>> Ein Wohnwintergarten ist aber auch mit hohen Kosten verbunden. Ob sich das ganze lohnt? Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie unsere Ausstellung oder schließen Sie sich mit anderen Wohnwintergartenbesitzern in Ihrer Umgebung auseinander.

Wintergarten muss aber nicht gleich Wintergarten sein. Wie bereits erwähnt gibt es unterschiedliche Ausführungen mit verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten. Wer nun festgestellt hat, dass der Wohnwintergarten nicht seinen Lebensvorstellungen entspricht sollte einmal über einen mittelwarmen- oder Kaltwintergarten nachdenken. Interessant zu diesem Thema könnte für Sie dieser Beitrag sein <<Wo liegt eigentlich der Unterschied zwischen einem Kaltwintergarten und einem Sommergarten>>. 

Das passende Gegenstück zum Wohnwintergarten ist der Kaltwintergarten. Statt einem Stoff- oder Ledersofa und modernen Küchenzeilen kommen hier eher Gartenmöbel und Pflanzen zum Einsatz.

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