• 08. Mär. 2022

Sicherheitstüren: Für ein einbruchsicheres Zuhause

Laut Statistica wurde im Jahr 2020 in 75.023 deutschen Haushalten eingebrochen. Das bedeutet, dass alle sieben Minuten ein Einbruch in Deutschland stattfindet. Fenster und Haustüren sind dabei das Hauptziel der Einbrecher. Um dieser Statistik entgegenzuwirken und Einbrüche zu verhindern, spielt die richtige Haustür eine ganz entscheidende Rolle.

Doch eine hochwertige Sicherheitstür ist nicht nur schwer zu überwinden, sie hält auch viele Diebe davon ab, es überhaupt zu versuchen. Sie erweckt den Eindruck, dass Ihr Haus gut gesichert ist und schreckt damit potenzielle Eindringlinge ab. Experten zufolge werden Einbrecher beim Anblick von Sicherheitstüren nicht nur physisch von einem Einbruchsversuch abgehalten. Sie empfinden das Haus auch psychologisch als zu gefährlich, selbst wenn sie an der Sicherheitstür vorbeikommen. Wenn Sie also Ihre Familie und Ihr wertvolles Eigentum bestmöglich schützen wollen, sollte der Einbau einer hochwertigen Sicherheitstür ganz oben auf der Prioritätenliste stehen.

DIE KOMPONENTEN EINER EINBRUCHHEMMENDEN HAUSTÜR

Sicherheitstüren machen Einbrechern das Leben schwer und sollen diese dazu bringen, ihren Einbruchsversuch abzubrechen. Ihre einbruchhemmende Wirkung erlangen sie mittels verstärkter Beschläge (Schlösser, Bänder, Schließbleche) und verstärkter Türblattkonstruktionen. Hinzu kommen Einbruch-resistente Profilzylinder und Schutzbeschläge. Natürlich ist auch der fachgerechte Einbau des Türelements ein entscheidender Faktor. Für zusätzliche Sicherheit können Bauteile, wie selbstverriegelnde Schlösser, Türspione und Riegelschaltkontakte sorgen.

Um zu verstehen, worauf es bei einer einbruchssicheren Haustür ankommt, werfen wir nochmal einen näheren Blick auf die Anatomie einer Tür. Diese besteht aus den folgenden Komponenten:

Türblatt

Das Türblatt ist der bewegliche oder schwingende Teil einer Tür. Abhängig von der Öffnungsrichtung und der Konstruktion der Tür kann seine Position am Rahmen variieren. Bei herkömmlichen Türen ist das Türblatt über Zapfen und Loch mit dem Rahmen verbunden. Zudem befinden sich in der Laufschiene Rollen, die das Türblatt beim Öffnen oder Schließen der Tür gleiten lassen. Die gebräuchlichsten Türblätter auf dem Markt werden aus Stahlblech, Kunststoff, Holz und Holzwerkstoffen hergestellt. Daneben gibt es aber auch Türblätter aus Glas oder mit einer Glasfüllung.

Zarge

Das Türblatt ist der bewegliche oder schwingende Teil einer Tür. Abhängig von der Öffnungsrichtung und der Konstruktion der Tür kann seine Position am Rahmen variieren. Bei herkömmlichen Türen ist das Türblatt über Zapfen und Loch mit dem Rahmen verbunden. Zudem befinden sich in der Laufschiene Rollen, die das Türblatt beim Öffnen oder Schließen der Tür gleiten lassen. Die gebräuchlichsten Türblätter auf dem Markt werden aus Stahlblech, Kunststoff, Holz und Holzwerkstoffen hergestellt. Daneben gibt es aber auch Türblätter aus Glas oder mit einer Glasfüllung.

Schloss

Das Schloss einer Haustür ist die mechanische Verriegelung, welche Ihre Tür in der Zarge hält und diese damit schließt. Es ist mit Riegel und Falle ausgestattet, was die Tür gegen das Eindringen Unbefugter schützt. Im Normalfall setzt sich ein Türschloss aus einem Einsteckschloss (in der Tür verbaut) mit digitalem oder mechanischem Buntbarsch- oder Zylinderschließwerk zusammen.

Beschläge

Zu den Beschlägen einer Tür zählen sämtliche Teile, mit der sie beschlagen wurde. Die Türbeschläge sind zuständig für die Funktionalität einer Tür. Zum Beispiel dienen die Türscharniere und Türbänder der Verbindung von Zarge und Türblatt, wodurch sich Türen öffnen und schließen lassen. Darüber hinaus zählen auch Bauteile die dem Verschließen und Öffnen der Tür dienen zu den Beschlägen. Beachten Sie, dass Beschläge, deren Schrauben von außen erreichbar sind, eine Einladung für Diebe darstellen. Diese können den Beschlag abschrauben und sich Zutritt zum Schließzylinder verschaffen, der sich in wenigen Sekunden öffnen lässt.

Schließblech

Die Beschaffenheit eines Schließbleches hat einen wesentlichen Anteil an der Sicherheit einer Haustür. Ein sicheres Schließblech sollte daher massiv sein und angemessen befestigt werden, bevorzugt durch eine Verankerung im Mauerwerk. Ein schwaches Schließblech entpuppt sich hingegen als Schwachstelle einer Haustür und kann mittels Schraubenzieher in sekundenschnelle geöffnet werden.

DIE SICHERHEITSKLASSEN EINER HAUSTÜR

Um die Wirksamkeit des Einbruchschutzes von Türen und Fenstern zu klassifizieren, gibt es seit 2011 sechs genormte Widerstandsklassen nach DIN EN 1627. Diese erkennen Sie anhand des Akronyms RC, was für „Resistance Class“ steht und die Bezeichnung Widerstandsklasse (WK) abgelöst hat. Der Wert reicht dabei von RC 1 (Türen mit niedrigem Schutz) bis hin zu RC 6 (erhöhter Einbruchsschutz und lange Widerstandszeit. Die Widerstandsklasse ergibt sich aus dem verwendeten Werkzeug und der benötigten Zeit für einen Einbruch. Für die Klasseneinteilung sind übrigens unabhängige Prüfinstitute zuständig, welche von den Herstellern beauftragt werden.

Die einzelnen Sicherheitsklassen im Überblick:

RC 1 N:

Türen dieser Klasse werden bei der Zertifizierung nicht manuell geprüft. Das bedeutet, dass sie einen eingeschränkten
bis geringen Schutz gegen physische Gewalt bieten und mit geringem Aufwand gewaltsam geöffnet werden können.

RC 2 N:

Diese Türen sind etwas schwieriger zu öffnen als die der ersten Klasse. Um einzudringen, benötigen die Einbrecher einfache Hebelwerkzeuge wie Schraubendreher und Keile. Die Verglasung ist nicht erforderlich und spielt bei der Bewertung auch keine Rolle.

RC 2:

Diese Türart wird in der Regel mit einer Pilzkopfverriegelung und einem einbruchhemmenden Sicherheitsglas ausgestattet. Dies erschwert den Einbruch mit einfachen Werkzeugen. Die manuellen Prüfungen stellen sicher, dass die Elemente der Tür einem Einbruchsversuch mit Werkzeugen wie Schraubendreher, Zange und Keile mindestens 3 Minuten standhalten.

RC 3:

Türen dieser Klasse werden ebenso mit einem einbruchhemmenden Sicherheitsglas ausgestattet. Sie haben eine Widerstandszeit von mindestens 5 Minuten und erfordern zusätzliches Werkzeug wie ein Brecheisen um geöffnet zu werden. Die RC 3-Türen eignen sich besonders für Hochrisikobereiche oder Privathäuser mit wertvollem Inventar.

RC 4:

Diese Türart wird selten in Privathäusern verwendet. Da sie im Vergleich zu den obigen Klassen mehr Sicherheit bietet, ist ihre Herstellung sehr aufwendig, was sich auch im Preis niederschlagen kann. Türen der Klasse RC 4 sind mit einem Sicherheitsglas ausgestattet, das nach EN356 geprüft wurde. Damit können sie 30 bis 50 Schläge mit einer Axt aushalten, bevor sich ein Einbrecher Zugang verschaffen kann. Darüber hinaus benötigt er unter Umständen noch weitere Schlagwerkzeuge wie Stemmeisen, Meißel und Hammer. In der Regel braucht ein geübter Einbrecher mindestens 10 Minuten, um diese Art von Türen zu öffnen.

RC 5:

Diese Türen werden häufig in gewerblichen und öffentlichen Gebäuden mit sehr hohem Sicherheitsrisiko eingesetzt. Professionelle Einbrecher benötigen zusätzliche Elektrowerkzeuge wie Stichsägen oder Winkelschleifer und mindestens 15 Minuten Zeit, um sie zu öffnen.

RC 6:

Als höchste Widerstandsklasse bieten diese Türen den größten Einbruchschutz. Sie werden ausschließlich für gewerbliche Objekte und öffentliche Gebäude mit erhöhtem Einbruchsrisiko, wie beispielsweise Staatsbanken, eingesetzt. Hier benötigen selbst professionellen Einbrecher mindestens 20 Minuten, um die Tür zu öffnen. Zusätzliche Elektrowerkzeuge wie ein Winkelschleifer mit einem Scheibendurchmesser bis 250 mm wären ebenfalls erforderlich.

Welche Klassen werden für Wohnobjekte empfohlen?

Für private Wohnobjekte gelten RC 2 und RC 3 als völlig ausreichend. Unter diese Kategorie fallen auch Haustüren aus Aluminium und Kunststoff, die sich am besten für Privathäuser eignen. Sie sind nicht nur stabil und belastbar. Sie können sie auch durch Schließzylinder, Sicherheitsverglasungen und Beschläge aus Stahl zusätzlich absichern.

Letztlich bestimmen das eigene Sicherheitsbedürfnis, sowie die Kostenfrage die Wahl innerhalb dieses Bereiches. Das A und O einer einbruchssicheren Haustür ist jedoch immer eine professionelle Montage. Was nützt ihnen schließlich das beste Sicherheitssystem, wenn es dilettantisch angebracht wird?

WESHALB GLAS AUCH EIN SICHERHEITSFAKTOR SEIN KANN

Weit gefehlt, wer denkt, dass Glas ausschließlich einen dekorativen Nutzen hat. Zwar können Türverglasungen optische Akzente setzen, doch das Glas spielt auch eine große Rolle in der Schall- und Wärmedämmung. Darüber hinaus wird es auch immer wichtiger für die Sicherheit. Die beiden gängigsten Arten von Sicherheitsglas sind Einscheiben-Sicherheitsglas (ESG) und Verbund-Sicherheitsglas (VSG). Daneben gibt es noch Draht- und Temperglas, wobei Sie auch die Möglichkeit haben, vorhandene Glasflächen mit einer speziellen Schutzfolie abzudecken.

Hier nochmal ein kurzer Überblick zu den beiden gängigsten Glasarten:

Verbund-Sicherheitsglas

Das Verbund-Sicherheitsglas wird aus mindestens zwei Glasscheiben sowie einer reißfesten Folie gebildet. Es ist bruchsicher, was das Risiko von Einbrüchen und Verletzungen minimiert. Im Gegensatz zum ESG hat das Verbund-Sicherheitsglas selbst im beschädigten Zustand eine gewisse Schutzfunktion, da es die Glassplitter zusammenhält. Das ist besonders bei größeren Glasflächen von Vorteil.

Einscheiben-Sicherheitsglas

Das ESG besticht durch eine starke innere Spannung, die durch eine Wärmebehandlung erzeugt wird. Im Vergleich zu herkömmlichen Glas ergibt sich dadurch eine deutlich höhere Stoß- und Schlagfestigkeit, was jedoch optisch keinen Unterschied darstellt. Wie bereits erwähnt, verhält sich das Einscheiben-Sicherheitsglas anders im Falle eines Bruchs, da es in Einzelteile zerfällt.

DAS RICHTIGE SICHERHEITSSCHLOSS FÜR IHRE HAUSTÜR

Da es kaum einen Hersteller gibt, der sein Schloss als unsicher anpreist, stellen wir Ihnen die Faktoren vor, die für ein sicheres Türschloss sorgen:

Mehrfachverriegelung

Neben einem einbruchhemmendem Schließzylinder erschweren zusätzliche Türriegel den Einbruch. Sie können aus 3-, 5-, 7-, sowie 9-fach-Verriegelungen wählen. Dabei befinden sich die weiteren Riegel unter- und oberhalb des Hauptschlosses und werden simultan in einem Schließvorgang abgeriegelt. Sicherung der Band- oder Scharnierbereiche Durch eine starke Verbindung von Türblatt und -zarge hindern Sie Täter am Aushebeln der Haustür. Dies können Sie mit einer speziellen Stabilisierung der Türbänder erreichen.

Metallgehalt

Wie widerstandsfähig ein Schloss ist, hängt stark von der Menge an Metall ab, die es in seiner Zusammensetzung verwendet. Denn damit das Türschloss eingebaut werden kann, muss ein Teil der Tür entfernt werden. Dazu müssen Löcher gebohrt und gekreuzt werden, wodurch die Tür rund um das Schloss anfällig wird. Sie können den Metallgehalt eines Schlosses oft erkennen, wenn Sie es in der Hand halten. Ein schweres Schloss weist keine großen Lücken oder Kunststoffkomponenten auf, um Kosten zu sparen.

Riegelstärke

Neben dem Metallgehalt des Schlosses muss auch der Riegel Ihres Schlosses so viel Kraft wie möglich aushalten können. Hochsicherheits-Türschlösser bieten in der Regel gehärtete Stahlbolzen, die gegen die Tür gerichtete Schläge (Tritte, Rammböcke, Vorschlaghämmer, usw.) aushalten. Zudem sind Kriminelle nicht in der Lage, den Riegel mit einer Säge so zu beschädigen, dass die Tür geöffnet werden kann.

Bohrschutz

Im Gegensatz zu einem Schlosser, der Schlösser nur aus der Not heraus aufbohrt, ist dies eine weit verbreitete Einbruchmethode vieler Krimineller. Ein Einbrecher, der auf Hochsicherheits-Türschlösser mit einem Anbohrschutz stößt, wird jedoch feststellen, dass er mit seiner altbewährten Methode nicht an ihnen vorbeikommt. Hierbei kommen unter anderem gehärtete Stahlkugellager und drehbare Platten zum Einsatz.

Beleuchtung

Die Beleuchtung wird in Bezug auf Sicherheit oftmals unterschätzt. Denn neben der Haustür ist auch die komplette Gestaltung des Eingangsbereichs eine wichtiger Faktor beim Einbruchschutz. Dunkle Ecken sollten Sie unbedingt vermeiden, da Sie sonst dem Einbrecher in die Karten spielen. Halten Sie deshalb den Blick zur Tür immer frei, beispielsweise durch das Zurückschneiden von Hecken und Büschen. Sorgen Sie auch für eine helle Außenbeleuchtung, die sich via Bewegungsmelder einschaltet und Einbrecher abschreckt.

Elektronische Sicherungssysteme

Neben den mechanischen Vorkehrungen werden elektronische Sicherungssysteme immer gefragter. Hierzu zählen unter anderem eine schlüsselfreie Zugangskontrolle mittels Code, Fingerabdruck sowie Videoanlage. Darüber hinaus kann es sich auszahlen Alarmsysteme zu installieren. Zu den smarten Sicherungssystemen erfahren Sie mehr im nächsten Abschnitt.

MODERNE SCHLIESSMECHANISMEN FÜR HAUSTÜREN

Türschloss mit Pincode

Diese Art von intelligenten Schlössern bietet eine großartige Alternative zu traditionellen Lösungen. Anstatt einen physischen Schlüssel zu verwenden, müssen Sie einfach Ihren individuellen Code in das Tastenfeld eingeben, um die Tür zu entriegeln und sie zu öffnen. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Eindringling die korrekte Schlüsselcodekombination errät, ist verschwindend gering. Das macht es zu einer großartigen Möglichkeit, Ihr Zuhause sowohl mit Technologie als auch mit Hardware zu sichern.

Darüber hinaus können Sie Ihre Codes so einstellen, dass sie an einem bestimmten Tag oder zu einer bestimmten Uhrzeit ablaufen. Zudem können Sie einrichten, dass der Pin an Gültigkeit verliert, wenn er im Laufe des Tages mehrfach falsch eingegeben wird. Wenn Sie Gäste erwarten, können Sie ihnen einen temporären Code schicken, mit dem sie sich selbst ein- und auslassen können. Ein Türschloss mit Pincode bietet somit nicht nur großen Komfort, sondern steigert auch die Sicherheit Ihrer Haustür.

Biometrische Schlösser

Biometrische Türschließsysteme sind sehr einfach zu bedienen. So benötigen Sie nur Ihre Handfläche oder Ihren Fingerprint, um die Haustür zu öffnen. Zudem gibt es auch biometrische Schlösser für Haustüren, die über eine Gesichtserkennung verfügen. Diese kann in 2D oder 3D erfolgen. Bei der 2D-Gesichtserkennung werden Augen, Nase und Mund sowie deren Abstände zueinander erkannt. Die 3D-Gesichtserkennung hingegen prüft das Gesicht viel detaillierter über eine Streifenprojektion.

Da die biometrischen Merkmale nicht kopiert werden können, bietet es eine unübertroffene Sicherheit gegen Einbrecher. Abgesehen davon können Sie auch die biometrischen Schlösser über eine Smartphone-App, Ihren Desktop-PC oder ein Smart Home System Ihrer Haustür verwalten. So können Sie bei Bedarf Biometriedaten hinzufügen, löschen oder ändern.

Türschlösser mit Transponder

Diese Art von Schlössern finden Sie meist in einem Zutrittskontrollsystem eines Unternehmens. Hier benötigen Sie einen Transponder in Form einer ID-Karte oder eines Schlüsselanhängers, um die Tür zu öffnen. Unabhängig von der Form haben die Transponder einen eingebauten RFID-Tag (Radio-Frequency Identification). Wenn ein Lockpad den RFID-Tag erkennt, sendet es die Information an einen Server, um zu sehen, ob der Transponder die Tür öffnen darf. Diese Art von Schlössern erfordert einen hohen Vernetzungs- und Programmieraufwand. Sie zählen jedoch zu den besten Lösungen, wenn Sie ihre Haustür sichern wollen.

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